Kosten zu hoch? Die Lösung: hauseigene Wäscherei! STAHL zeigt auf der HOGA in Nürnberg, wie es geht

Sindelfingen, 05.12.18 „Der Gewinn liegt im Einkauf“ – eine Weisheit, die eigentlich jeder Unternehmer kennt. Um den Ertrag zu steigern, gibt es immer zwei Wege: Umsatz hoch oder Kosten runter. In fast allen Gastgewerbe-Betrieben gibt es Bereiche, in denen die Kosten intelligent reduziert werden können. Dabei gilt, dass die Kostenreduktion in keinem Fall auf Kosten der Qualität umgesetzt werden darf. Die perfekte Lösung: Eine hauseigene Wäscherei von STAHL. Die Kosten reduzieren und gleichzeitig die Waschqualität verbessern? Wie das geht, zeigt die Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH im Januar auf der HOGA in Nürnberg.

Mehr

Warum gehen Wollpullover bei falscher Behandlung eigentlich ein?

Professionellen Wäschern ist klar: Wolle ist sensibel. Wer nicht aufpasst und Kleidung aus hochwertiger, purer Wolle achtlos zusammen mit anderen Kleidungsstücken in die Waschmaschine schmeißt, hält hinterher nicht selten einen Kinderpulli in den Händen. Doch was ist eigentlich der Grund dafür? Die Wollfasern sind von einer Schuppenschicht umgeben, die sich beim Schleudern verhakt und das Kleidungsstück schrumpfen lässt. Pflegekennzeichen machen deutlich, welcher Pullover in die Waschmaschine darf und welcher nicht.

Produktinnovation aus dem Hause STAHL

Ab sofort haben die Wäschereimaschinen der Reihe ATOLL und Divimat aus dem Hause STAHL ein besonderes Feature zu bieten: Änderungen unterschiedlicher Parameter können im laufenden Waschprozess flexibel vorgenommen werden.  Mehr

STAHL Messe Highlights „Alles für den Gast“

Neben den neusten Gadgets gibt es auch verlässliche Klassiker auf der „Alles für den Gast“, die intelligent eingesetzt, Gäste und Hoteliers/Gastronomen glücklich machen.
STAHL präsentiert nicht nur die Waschmaschinenserie ATOLL und Wäschetrockner der T Serie, sondern auch den wirtschaftlichen Nutzen und die Chancen einer hauseigenen Wäscherei. Mehr

Wie wäscht man verschmutze Mopps richtig?

Das Waschen von Wischbezügen ist eine große Herausforderung für jede Waschmaschine. Selbst wenn die Mopps vor dem Waschen von starkem und grobem Schmutz befreit werden, befördern sie eine Menge Dreck in die Waschmaschine. Darüber hinaus bevorzugen die meisten Reinigungsbetriebe heutzutage Wischtextilien aus Mikrofaser. Die universelle Mikrofaser bedarf aber einer speziellen Reinigung, damit sie ihre hervorragende Eigenschaft nicht verliert. Mehr

Neues Feature begeistert Wäscher auf der EXPOdetergo

Ende Oktober war Mailand zum 18. Mal die Welthauptstadt der Wäscher: Anlass war die internationale Fachmesse EXPOdetergo. STAHL präsentierte dort nicht nur unterschiedliche Maschinen in verschiedenen Größen, sondern auch ein ganz besonderes Feature, auf das die Kunden gewartet haben.

„Unser Fazit der Messe ist positiv“, erklärt Sebastian Hatz, Vertriebsleiter DACH der Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH. Vier Tage stellte er sich gemeinsam mit den Geschäftsführern und Handelspartnern Kunden aus der ganzen Welt, informierte, diskutierte und präsentierte. „Wir freuen uns, dass viele Kunden gezielt an unseren Stand kamen um sich über unser Angebot zu informieren und konkrete Nachfragen zu stellen.“ Schließlich ist eine solche Messe, so Hatz, immer eine hervorragende Möglichkeit Rückmeldung zu den eigenen Dienstleistungen und Produkten aus dem Markt zu bekommen. Mehr

Federn richtig waschen

Federn liegen wieder modisch total im Trend. Doch auch Kleidungstücke mit Federbesatz oder auch Kissen und Bettdecken mit Daunenfüllung möchten gereinigt werden. Vor dem waschen, sollte wie bei jedem anderem Wäschestück auch, zunächst die Waschhinweise gelesen werden. Wenn nicht anders empfohlen, können die meisten Stücke mit Federn und Daunen von 40° bis maximal 60° gewaschen werden. Achten Sie darauf, dass Sie ausschließlich Wäschestücke mit der gleichen Füllung in die Maschine stecken – also beispielsweise Kissen mit anderen Kissen, damit das Waschmittel gleichmäßig aufgenommen werden kann. Mehr

Keine Kompromisse in der Hygiene

In Senioren- und Pflegeheimen muss mit allen Belangen, die hygienerelevant sind, kompromisslos umgegangen werden.
Viele Menschen auf engem Raum, anteilig mit geschwächten Immunsystemen lassen in Pflegeheimen keine Nachlässigkeit bei der Hygiene zu. In ganz besonderem Maße gilt das natürlich auch für die Wäsche. Bettwäsche, persönliche Wäsche der Bewohner, Inkontinenzwäsche, Frotteewaren und auch Küchenwäsche müssen hygienisch sauber gewaschen werden. Mehr

Seit wann gibt es den Wäschetrockner?

Lange Zeit übernahm die Sonne das Trocknen der Kleidung – noch heute wird in vielen Ländern Wäsche an Wäscheleinen aufgehängt oder über Sträucher und Büsche zum Trocknen gelegt.
Zwar wurde schon um das Jahr 1800 der erste handbetriebene Wäschetrockner erfunden, doch erst mit der Entwicklung der elektrischen Trockner im 20. Jahrhundert wurde das Gerät auch für Haushalte interessant. Mehr

Auch Kühe mögen saubere Wäsche

Bevor in der Landwirtschaft Kühe zur Milchgewinnung gemolken werden können, ist es besonders wichtig, dass ihre Zitzen von Schmutz und Kot befreit werden, um die Verbreitung von Keimen zu vermeiden. In der Fachsprache nennt sich dieser Vorgang Zitzenreinigung. Im Wesentlichen gibt es drei unterschiedliche Methoden zur Zitzenreinigung: Euterpapier und Euterwolle sind Einmalprodukte und werden nach dem Gebrauch entsorgt. Mehr