STAHL Wäschereimaschinen appelliert an Gastronomen: Nutzt Tischdecken!

Die Corona-Pandemie hat uns – auch wenn die Zahlen der Infizierten deutlich rückläufig sind – noch immer fest im Griff. Einerseits liegt das an der Sorge der Menschen vor einer Ansteckung oder einer zweiten Welle, andererseits aber auch an schwammigen, wenig aussagekräftigen Vorgaben des Gesetzgebers. Jeder Unternehmer, jede Organisation muss in diesen Tagen ein Hygiene-Konzept vorlegen, das den jeweiligen Hygiene-Richtlinien des Bundeslandes entspricht.
Schon bei der Informationssuche raucht manch einem der Kopf. Liest man dann noch in unterschiedlichen Medien von den teils harschen Ordnungsgeldern, die im Falle von Nichteinhaltung der Hygieneregeln drohen, wird manch Verantwortlicher nervös.
In der Gastronomie zeigt sich diese verständliche Nervosität beispielsweise darin, dass einige Gastronomen – auch im oberen Preissegment – verunsichert sind, ob sie noch Tischwäsche verwenden können.

„Absurd“, sagt Sebastian Hatz, Vertriebsleiter DACH von STAHL Wäschereimaschinen. „Denn professionell gereinigte Tischwäsche ist so sauber, wie OP-Decken.“ Profi-Wäschereien und Textilreinigungen, die zu den Kunden von STAHL gehören, waschen zu jederzeit mit professionellen Verfahren und Maschinen. So reinigen sie neben Tischwäsche und Handtüchern häufig auch die anfallende Wäsche aus Krankenhäusern und Altenheimen. In diesem Bereich lag auch schon vor Corona-Zeiten das Hauptaugenmerk auf maximaler Hygiene. „Die Wäschereien sind Experten, wenn es um Hygiene geht“, bestätigt Sebastian Hatz. „Denn das ist schon immer ihr täglich Brot.“
Sein Appell an Gastronomen ist klar: „Nutzen Sie weiterhin Tischwäsche und bieten Sie damit Ihren Kunden die gewohnt hochwertige Atmosphäre und Ihrer Wäscherei oder Textilreinigung ein Stück Normalität und Geschäft.“ Die Gastronomie in Deutschland leidet extrem unter den Beschränkungen und dem zeitweisen Shutdown; den Zulieferern dieser Branchen geht es jedoch nicht besser.

Die Wäscherei Topf in Ludwigshafen hat beispielsweise während der kritischen Zeit des Shutdowns auf die Mietzahlungen seiner Kunden für die Wäsche verzichtet, um Solidarität zu signalisieren. Seinen Umsatz macht das Unternehmen zum Großteil mit Gastronomie-Wäsche. Jetzt drohen dem Familienunternehmen in dritter Generation große Probleme: „Normalerweise waschen wir drei bis vier Tonnen Tischwäsche am Tag. Wenn diese scheinbare Hygiene-Maßnahme, des Verzichts auf Tischdecken, Schule macht, drohen uns 95% des Umsatzes wegzubrechen,“ fürchtet Achim Topf.
Auf Grund der Brisanz der Lage meldet sich nun auch der deutsche Hersteller STAHL Wäschereimaschinen zu Wort: Die Corona-Solidarität ist noch lange nicht zu Ende. Jetzt gilt es erst recht!
Nur wenn der Abwärtstrend durchbrochen wird, Menschen wieder in Restaurants gehen und Restaurants weiterhin Tischwäsche nutzen, gibt es eine Chance für Unternehmen unterschiedlichster Branchen – von der Textilreinigung, über den Waschmittelhersteller, den Textillieferanten und am Ende auch den Maschinen-Hersteller – diese schwierigen Zeiten zu überstehen. Es gilt, wie aktuell in so vielen Bereichen: Nur gemeinsam werden wir diese Situation gut überstehen.

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