Damit Ihr Haus glänzt und nicht der Mopp franst: Vorteile gewerblicher Waschmaschinen bei der Moppaufbereitung

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Noch immer waschen viele Einrichtungen ihre Wischmops in einer handelsüblichen Haushaltswaschmaschine. Wird doch schließlich so auch sauber, oder?
Vielleicht schafft es eine Haushaltswaschmaschine sogar, die Mopps sauber zu waschen. Das war es dann aber auch schon. Die Probleme sind zahlreich: So können bei einer Falschdosierung des Waschmittels Rückstände in den Mopps verbleiben, die durch die Kombination mit Desinfektionsmitteln zu unerwünschten Reaktionen beim Wischvorgang führen. Eine Unterdosierung führt nicht nur dazu, dass Schmutzrückstände in den Mopps verbleiben. Durch die Kalkablagerungen kann es zu einer starken Schädigung der Fasern kommen.
Studien zeigen, dass Wischmopps, die in einer gewerblichen Wäschereimaschine gewaschen wurden bis zu 450 Waschgänge aushalten und immer noch einsatzbar sind.
Der gleiche Mopp kommt bei der Wäsche in einer Haushaltswaschmaschine auf gerade mal 170 Waschgänge. Aber schon bei den ersten Waschgängen macht sich der Unterschied zwischen Haushaltswaschmaschinen und Profi-Geräten bemerkbar: Während ein Mopp nach der Wäsche in einem Profigerät auf rund 30m² Flächenleistung kommt, schafft er nach der Wäsche in der Haushaltsmaschine gerade einmal 14m².

 

Es muss keine Mopp-Maschine sein
Die klare Regel ist: Wischmopps gehören nicht in eine Haushaltswaschmaschine. Eine spezielle Mopp-Waschmaschine muss es jedoch auch nicht sein. „Es gibt Universal-Maschinen, die so konstruiert sind, dass alle Textilien schonend und effizient gewaschen werden können. Dazu gehört auch unsere hochtourige Waschschleudermaschine ATOLL“, erklärt Sebastian Hatz, Vertriebsleiter der Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH.
Insgesamt 99 frei definierbare Waschprogramm stehen bei der Profi-Maschine zur Verfügung. Das Mopp-Programm ist wie andere gängige Programme, in allen Maschinen standardmäßig definiert. Mit nur einem Tastendruck wird so aus der Mopp-Maschine eine Maschine für Schmutzfangmatten oder Küchenwäsche.

Moppwäsche: Darauf kommt es an
Drei wesentliche Besonderheiten müssen bei der Definition des Waschprogramms für Mopps berücksichtigt werden:

  1. Wischmopps sind in der Regel richtig schmutzig. Grundsätzlich gilt: Im Idealfall sollten diese daher vor der Wäsche abgeklopft werden.
    Gewerbliche Waschmaschinen sind jedoch so aufgebaut, dass auch grober Schmutz
    kein Problem ist. „Unsere ATOLL ist mit einem groß dimensionierten und von uns selbst produzierten Edelstahl-Ablaufventil ausgestattet, das durch eine Stufengeometrie das Ablagern von Schmutz und Verklemmen von Fremdkörpern verhindert“, erläutert Sebastian Hatz von STAHL Wäschereimaschinen.
  2. Wischmopps werden nass und mit Resten von Reinigungsmitteln in die Waschmaschine eingegeben.
    Daher sollte mit einem Spülgang gestartet werden: Durch das Vorspülen lösen sich Schmutz und Reinigungsmittel. Nach einem daran anschließenden Schleudern, kann die normale Wäsche starten.
  3. In den Wischmopps sind Restmengen von chemischen Reinigungsmitteln vorhanden.
    Die kationischen Tensidreste aus Reinigungsmitteln können mit den anionischen Tensiden der Waschmittel reagieren und zu festen Verbindungen werden und das Textil verkleben. Um das zu verhindern, sollte ein geeignetes Waschmittel ausschließlich im Hauptwaschgang genutzt werden.

Was kompliziert klingt, kann ganz einfach sein: „Wir richten unseren Kunden die Maschinen so ein, dass sie mit einem Knopfdruck bedient werden können. Mit der passenden Flüssigdosierung läuft dann alles optimal automatisch, kann aber auch jederzeit manuell angepasst werden“, erklärt Sebastian Hatz von STAHL Wäschereimaschinen.

Die gewerblichen Waschmaschinen von STAHL gibt es in 13 unterschiedlichen Größen.

Edelstahl-Ablaufventil

STAHL Wäschereimaschinen konstruiert und produziert ausschließlich in Deutschland.