Kandern – im Markgräflerland am Fuße des Schwarzwalds
Kandern liegt im Landkreis Lörrach, im Markgräflerland am Fuße des Schwarzwalds, unweit der Grenze zur Schweiz. Die Stadt mit ihren rund 8.500 Einwohnern gliedert sich in sieben Stadtteile – entsprechend vielfältig ist auch die Struktur der Freiwilligen Feuerwehr Kandern, die unter der Leitung von Kommandant Matthias Meisinger für den Brand- und Hilfeleistungsschutz der gesamten Stadt zuständig ist.
Seit 2016 betreibt die Feuerwehr Kandern eine eigene Wäscherei mit einer Waschmaschine WS 220 und einem Trockner T 244 von STAHL. Beide Maschinen laufen bis heute zuverlässig – in zehn Jahren Betrieb war lediglich eine kleine Reparatur nötig.
Gewaschen wird bei der Feuerwehr Kandern die komplette persönliche Schutzausrüstung: Einsatzkleidung, Flammschutzhauben sowie Hygieneartikel wie Handtücher. Aktuell testet die Wehr zudem, ob künftig auch die Atemschutzausrüstung maschinell in der eigenen Wäscherei gereinigt werden kann. Dies läuft bisher manuell.
Die Wäscherei wäscht dabei nicht nur für die eigene Mannschaft, sondern übernimmt auch die Reinigung für eine Nachbargemeinde. Die Gesamtwehr Kandern zählt rund 180 Mitglieder, 50 weitere kommen aus der Nachbargemeinde dazu. „Beim Waschen wollen wir flexibel bleiben“, betont Matthias Meisinger, Kommandant der Feuerwehr Kandern. Zwei- bis dreimal pro Woche ist die Maschine im Einsatz, betrieben von den Gerätewarten der Feuerwehr Kandern.
Für STAHL hat sich die Feuerwehr Kandern vor allem wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses entschieden. Den Anstoß gab der Neubau des Feuerwehrhauses: Bei der Suche nach passenden Maschinen wurde die Wehr auf STAHL aufmerksam. Ein weiteres Argument war die regionale Fertigung – STAHL-Maschinen werden in Baden-Württemberg hergestellt, für Kommandant Meisinger ein wichtiger Pluspunkt.
„Der Grund war das Preis-Leistungs-Verhältnis – und dass STAHL made in Baden-Württemberg ist.“, sagt Matthias Meisinger, Kommandant der Feuerwehr Kandern.