100 Jahre!
Unsere eindrucksvolle Chronik:
1909
Gründung des Unternehmens in Stuttgart durch Gottlob und Karoline Stahl.
Der Firmengründer Gottlob Stahl
1926
Umzug nach Maichingen, etwa 20 km westlich von Stuttgart. Produktion von Holzbottich-Waschmaschinen mit Wassermotor.

Holzbottich-Waschmaschinen mit Wasser-
motor waren lange Zeit das Maß der
Dinge in der Wäschereitechnik
1934
Entwicklung und Bau der ersten STAHL Muldenmangel, mit der eine enorme Leistungssteigerung in der Wäscherei verbunden war.

Die erste Wäschemangel von STAHL, die in der Bauweise der Muldenmangeln
gefertigt wurde.
1938
Mit Willy Stahl geht die zweite Generation ans Ruder.

Willy Stahl, der Sohn des Firmengründers
1948
Bau der ersten STAHL Waschmaschine aus Metall.

Die Wäschereimaschinenfabrik am alten Standort in Maichingen
1956
Produktion des ersten STAHL Waschvollautomaten mit Schleudergang.

Waschvollautomat mit Schleudergang
1961
Weiterführung der Firma durch Gottlob und Irmgard Stahl.
Pionierleistung im Bereich der Mangeltechnik: Durch Drehstrom-Motoren und Frequenzumrichter gelingt es erstmals, die Mangelgeschwindigkeit individuell und stufenlos zu steuern.

Der heutige Seniorchef Gottlob Stahl
1964 - 1966
Ansiedlung in der Ulmenstraße in Maichingen, damals noch selbstständige Gemeinde.
1980
Mit der Entwicklung der Hygiene-Waschmaschine DIVIMAT stößt STAHL in ein neues zusätzliches Marktsegment.
1982
Erfindung der STAHL Super-Mulde mit der Überhöhung auf der Eingabeseite.
1987
Das revolutionäre Power-Transmission-System PTS wird mit großem Erfolg in die ersten Maschinen eingebaut.
1989
Die heute noch eingesetzte Trommellagerung wird konstruiert und entwickelt sich zu einem Symbol für das Qualitätsverständnis von STAHL.
1990
Eigene Entwicklung einer Mikroprozessor-Steuerung, die zunächst nur in den Waschmaschinen eingesetzt wird, was jedoch damals revolutionär war. Etwa zwei Jahre später wird sie durch die noch bessere Steuerung FREEpro abgelöst.
1993
ATOLL - die neue Baureihe der Waschschleuder-Maschinen entwickelt sich zur Erfolgsgeschichte.

Die Waschschleuder-Maschinen ATOLL stellen wir heute in 12 Größen her
1992 - 2002
Das Werk wird schrittweise erweitert auf etwa 7000 m².
1995
Einstieg in die hochleistungsorientierte Mangeltechnik der Mehrroller-Maschinen (POWER TWIN, POWER STAR und POWER ROLL).
2002
Als diplomierte Ingenieure und Kaufleute steigen die vier Söhne in die Geschäftsführung ein.

Mit Jochen, Werner, Uwe und Thomas Stahl (von links) beginnt die Ära der
vierten Generation
2007
Entwicklung der Baureihe der großen Hochleistungs-Trockner.

Mit Gas, Dampf, Heißöl und elektrischem
Strom beheizbar sind die modernen
Großtrockner T 152 - T 156 mit 50 bis 90 kg
Fassungsvermögen.
2008
Ausbau der Produktbereiche Falttechnik und Mangelstraßen;
Bau der weltgrößten Muldenmangel mit 2010 mm Walzendurchmesser (MASTER 2010).
2009
Erweiterung der Betriebsfläche an der Industriestraße.

