STAHL auf der Intergastra 2018: Ein guter Start ins neue Jahr

Sindelfingen, 13.02.2018: Bei einer Messe für Gastronomie und Hotellerie erwarten die meisten Besucher wohl neuste Küchentrends, Hotelzimmerausstattungen oder Kassensysteme. Dass aber offensichtlich innovative gewerbliche Waschmaschinen mindestens genauso interessant sind, zeigte der Besucherandrang auf der Intergastra 2018 am Messestand der Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH.  Auf der Fachmesse, die vom 03. bis 07. Februar 2018 in Stuttgart stattfand, konnten rund 100.000 Besucher die neusten Errungenschaften aus dem Bereich der Gastronomie und der Hotellerie entdecken und erfuhren bei dem Messeteam von STAHL den wirtschaftlichen Nutzen und die Chancen einer hauseigenen Wäscherei. Mehr

Waschmaschinen und Fußball?

Bei Fußballspielen geht es hoch her: es wird gerannt und geschwitzt, gekämpft und gejubelt und der ein- oder andere Sturz ist auch dabei.

Natürlich sind nach dem Spiel Trikots, Hosen und Strümpfe dementsprechend dreckig und müssen dringend gereinigt werden. Was ist da besser, als Wäschereitechnik vom Profi?

Genau das dachten sich auch die Stuttgarter Kickers und sind begeistert, dass sie zwei ATOLL 140 und zwei Trockner T 236 der Gottlob STAHL Wäschereimaschinen GmbH zur Verfügung haben und die Trikots so schnell wieder sauber sind.

Färben statt Waschen

Schon im 19. Jahrhundert war allgemein bekannt, dass Wolle und Seide eine spezielle Pflege benötigen und man sie nicht einfach waschen kann wie jedes andere Kleidungsstück. Doch diese Stoffe waren die Standard-Bekleidung des Hochadels – was also tun gegen unschöne Flecken? Um die teure Kleidung nicht zu beschädigen, verzichtete man aufs Waschen und begnügte sich damit, lediglich die Flecken zu entfernen oder die teuren Stücke einfach neu zu färben. Erst als die Reinigung mit Lösungsmitteln erfunden wurde, kleidete sich der Adel nicht nur in schöne, sondern auch endlich in saubere Kleidung.

Milbeninvasion

In jedem deutschen Bett leben ca. 10.000 (!) Milben. Am besten verwendet man Matratzenschoner und -bezüge, die regelmäßig gereinigt werden können, um für hygienische Bedingungen zu sorgen. Das Material ist besonders sensibel, deshalb sollte man genau auf die Waschanleitung schauen und diese unbedingt beachten!

STAHL auf der Leitmesse „ALTENPFLEGE“ 2018

Sindelfingen, 09.01.2018: Wenn vom 6. bis 8. März 2018 die ALTENPFLEGE auf dem Messegelände Hannover ihre Tore öffnet, wird die niedersächsische Landeshauptstadt zum Zentrum der Pflegewirtschaft für Deutschland und seine Nachbarländer. Als einer von mehr als 600 Ausstellern präsentiert sich auch die Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH auf der Leitmesse und informiert das Fachpublikum über Möglichkeit und nutzen einer hauseigenen Wäscherei. Mehr

STAHL auf der Internorga 2018

Sindelfingen, 10.01.18: Innovation und Inspiration – das verspricht die Internorga, die internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien.
Mit von der Partie: Die Gottlob STAHL Wäschereimaschinenbau GmbH. Mit innovativen Konzepten und beeindruckend zuverlässigen Maschinen präsentiert sich das Sindelfinger Familienunternehmen vom 9. bis 13. März in Hamburg. Mehr

„Stehen vor Dreck“

Lederhos’n waschen? Soweit kommt’s noch! In Bayern war es früher tatsächlich üblich und sogar Tradition, seine Lederhose nicht zu waschen und sie stattdessen so lange zu tragen, bis sie vor Dreck stand. Diese Zeiten sind aber zum Glück vorbei. Sowohl die Ur-Bayern, als auch die Touristen erscheinen auf der Wiesn mit sauberen Hosen – Bierzeltgeruch, Bratenflecken und Co. geht es nach dem Besuch meist direkt wieder an den Kragen.

Emanzipation in der Waschküche?!

Emanzipation ist heute in vielen Bereichen ein wichtiges Thema – doch gerade in privaten Haushalten hat sie noch längst nicht alle Winkel erreicht. So wird Wäschewaschen allgemein immer noch als Frauensache angesehen. Natürlich müssen in Singlehaushalten die Männer selbst ran – Single-Frauen waschen hier jedoch deutlich häufiger und regelmäßiger als Single-Männer. In festen Partnerschaften sind laut einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung rund 57 % der Frauen allein für die Wäsche zuständig, 35 % sind „meist“ zuständig. Bei den Männern wiederum gaben 50 % der Befragten an, dass die Partnerin die Verantwortung für das Wäschewaschen hat. 0 % der Männer gab an, sich ausschließlich oder meistens um die Wäsche zu kümmern.

Kleine Geschichte des Waschens

Bevor es Waschmaschinen gab, war Wäschewaschen harte Arbeit. Zur Herstellung von Seife wurden Asche und Öl vermischt, die Wäsche selbst musste geknetet, gestampft und geschlagen werden, bis sie sauber war. Die Plackerei fand erst im Jahr 1951 ein Ende, als in Deutschland die erste Waschmaschine auf den Markt kam. Das erste Modell stammt übrigens bereits aus dem 17. Jahrhundert.

Warum laufen Wollpullover so schnell ein?

Den erfahrenen Wäschebeauftragten in einem Haushalt ist klar: Wolle ist sensibel. Wer nicht aufpasst und das Lieblingsstück aus hochwertiger, purer Wolle achtlos zusammen mit anderen Kleidungsstücken in die Waschmaschine schmeißt, hält hinterher nicht selten einen Kinderpulli in den Händen. Doch was ist eigentlich der Grund dafür? Die Wollfasern sind von einer Schuppenschicht umgeben, die sich beim Schleudern verhakt und das Kleidungsstück schrumpfen lässt. Pflegekennzeichen machen deutlich, welcher Pullover in die Waschmaschine darf und welcher nicht.